
2005 musste ich im Western CWM umkehren, 2006 folgt der nächste Versuch, alte Route,
neues Glück.. Seit meiner Rückkehr habe ich das Training verdoppelt. Aber um den Everest zu besteigen, bedarf es mehr als körperlicher Fitness! Besonderer Augenmerk liegt diesmal auf der mentalen Seite: Wie schaffe ich es, trotz des niedrigen Sauerstoffgehaltes motiviert zu bleiben? Wie werde ich mich immer wieder aufs Neue aufraffen können? Wie stehe ich lange Wartepausen durch? Wie komme ich mit den hygienischen Verhältnissen diesmal besser klar? |